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Montag, 30. April 2012

Von Coffs Harbour nach Byron Bay (Australien)

Abendlicht in Crescent Heads
Ein mächtiges Donnern am Auto, gleißendes Licht durch die Rückscheibe und die unkontrollierten Sprünge unseres Wagens weckte uns um 4 Uhr Nachts auf. Aus dem Schlaf gerissen, verstanden wir nicht, was für ein Weltuntergang uns in unseren Träumen gerade ereilte, als wir realisierten, dass es kein Traum und kein Weltuntergang, sondern ein gigantischer LKW war, der uns gerade hinten in unseren Van herein gedonnert war. Der LKW Fahrer hatte hinter uns geschlafen und wollte in der nebligen Nacht die Weiterfahrt antreten.

Samstag, 21. April 2012

vom Wilsons Promontory NP nach Newcastle (Australien)

Wilsons Prom, Squeaky Beach
Der Weg durch den Wilsons Prom National Park führte durch eine tolle und unberührte Landschaft. Es ging zum südlichsten Punkt des australischen Festlands. Neben Koalas, Strauße, Wombats und Kängurus gab es gigantische, glatte, riesige Steine hier, die aus der dichten Vegetation hervorragten. Der Weg endete an einer Bucht, dem Norman Bay, die für unseren Geschmack an Schönheit in ganz Australien nicht zu überbieten war. Weißer Strand und türkis-blaues Meer mit riesigen roten, glatten Steinen, auf denen die Möwen verweilten.

Donnerstag, 12. April 2012

Melbourne, Great Ocean Road (Australien)


12 Apostel, Great Ocean Rd
Am 8. April brachte uns der 3,5 stündige Flug nach Australien. Unsere dritte Weltreisestation war bereits erreicht und über die Hälfte der Zeit schon vergangen. Geplant war, die legendäre Ostküste Australiens von Melbourne nach Cairns hoch zu reisen und so landeten wir planmäßig im warmen Süden Australiens. Wie bereits bei der Ankunft in Neuseeland bereitete uns der Mate-Tee in unserem Rucksack etwas Kopfschmerzen, die nach anständigem Eintragen in das auszufüllende Güter-Formular, jedoch schnell wieder verflogen.

Freitag, 6. April 2012

DIe letzten Tage in Neuseeland


eine Pause im Auto









Die letzten Tage in Neuseeland endeten etwas entspannter als die vergangenen vier Wochen „on the road“. Wir verbrachten ein paar weitere Tage in Kaikoura, bevor wir uns auf den Weg zurück nach Christchurch machten. Wie immer in den größeren Städten bestand das Problem, wo wir mit unserem Campervan übernachten könnten: Am Park an der Kirche, am Wendehammer in einer Wohnsiedlung und die letzte Nacht verbrachten wir ganz anständig in einer „tourist cabin" im North-South Holidaypark am Flughafen, wo uns heiße Duschen, ein Pärchen aus Irland und eine Dokumentation über Delphine, Wale, Haie und Vögel einen fast schon luxuriösen letzten Abend auf der Südinsel Neuseelands bescherten.